Woodwalkers Wiki
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Inzwischen kann ich mir ein bisschen vorstellen, was dich daran so fasziniert. Auch wenn ich selbst nie hier leben könnte.
— Xamber zu Carag über die Menschenwelt (Fremde Wildnis, Seite 275)


Xamber Goldeneye ist ein Puma-Wandler und der Vater von Carag und Mia. Er lebt mit seiner Gefährtin Nimca in Yellowstone nahe der Clearwater High, wo er zeitweise das Fach Tiersprachen unterrichtet hat.

Aussehen[]

Xamber hat zimtfarbenes Fell[7] und dunkelgoldene Augen[8].

Als Mensch ist er groß und muskulös, mit dichtem rötlich blonden Haar und einem breiten, ruhigen Gesicht[8].

Biografie[]

Vorgeschichte[]

Viele Jahre vor Beginn der Woodwalkers-Handlung lebt Xamber als Puma in einem Revier im nordwestlichen Teil des Yellowstone-Gebiets. Er erfährt von einer in der Nähe lebenden Puma-Wandlerin, Nimca, und beschließt, sie kennenzulernen, was er als Mensch tun möchte. Da er aus der Übung ist, verwandelt er sich auf dem Weg zu ihr mehrere Male und wird dabei einmal auch von Menschen gesehen, die ihn vom Schlauchboot aus anstarren und auf ihn zeigen. Es stellt sich heraus, dass Nimca ebenfalls alles beobachtet hat und es lustig fand. Xamber lernt sie näher kennen und Nimca bringt einen Sommer später ihre Tochter Mia und danach auch ihren Sohn Carag zur Welt.
Die Familie lebt gemeinsam als Pumas in der Nähe der Stadt Jackson. Eines Tages nimmt Nimca ihre Kinder mit in die Stadt, wo sie zum ersten Mal Softeis essen und einen Supermarkt besuchen. Dort verwandelt sich Mia versehentlich zurück, als sie die Fleischtheke entdeckt, und die drei sind gezwungen, in der entstehenden Panik zu fliehen. Als Xamber davon erfährt, ist er wütend auf sie alle, doch Carag sehnt sich nach diesem Erlebnis dennoch immer wieder zurück in die Welt der Menschen. Als er sich zwei Jahre später entscheidet, bei diesen zu leben, ist Xamber genauso schockiert wie Mia und Nimca und versucht wütend, ihn davon abzuhalten, lässt ihn aber schließlich gehen.

Woodwalkers[]

Xamber, Nimca und Mia sind gezwungen, in ein neues Revier zu ziehen, da ihr altes von einem Wolfsrudel eingenommen worden ist. Carag sehnt sich nach seiner Familie und sucht nach ihr, was deswegen aber erfolglos verläuft. Schließlich jedoch erzählt er Lou von seiner Situation und die Wapiti-Wandlerin schafft es dank ihrer Familie, Mia ausfindig zu machen, sodass sich die Geschwister wiedersehen. Carag erfährt, dass seine Familie nicht wegen ihm fortgezogen ist, aber auch, dass Xamber immer noch wütend auf ihn ist. Außerdem ist Xamber beim Kampf mit den Wölfen am Bein verletzt worden, weshalb er stark angeschlagen ist, als Carag seine Familie in ihrem neuen Revier besucht. Xamber hat eine starke Abneigung Menschen gegenüber, weil er diese für hinterhältig und zerstörerisch hält, sodass er auch auf Carag nicht völlig gut zu sprechen ist. Er möchte nicht, dass Carag weiter unter den Menschen lebt und lehnt dessen Plan, ihn zur Behandlung seiner Verletzung in ein Krankenhaus zu bringen, zunächst ab. Dank Nimca und Mia willigt er aber doch noch ein und verbringt daraufhin einen Tag im St. John's Medical Center, bevor Carag und Mr Bridger ihn wegen der drohenden Gefahr Millings von dort wegbringen müssen. Milling verübt einen Anschlag auf Mr Bridgers Auto, den die Wandler nur dank Brandon überleben und Xamber begleitet die anderen an die Clearwater High, wo Mr Brighteye ihn weiter verarztet.
Um die Zeit bis zu seiner vollständigen Genesung zu überbrücken, beschließt Xamber, an der Schule Tiersprachen zu unterrichten. Als Lehrer lässt er sich nicht von den Wölfen einschüchtern und sein Unterricht kommt allgemein gut an, außerdem genießt er die gemeinsame Zeit mit Carag und gesteht, dessen Faszination für Menschen allmählich nachvollziehen zu können. Er weiß jedoch auch, dass er selbst nie so leben könnte und sehnt sich nach dem Rest seiner Familie, sodass er nach der Verheilung seiner Wunde zu Nimca und Mia zurückkehrt. Zu dritt verteidigen sie an Millings Tag der Rache eine Ortschaft gegen die feindlichen Wandler und erlauben Mia schließlich, wie Carag auf die Clearwater High zu gehen.

Carags Verwandlung[]

Carag denkt oft an seine Familie und macht sich Vorwürfe, dass er sie verlassen hat. Schon vor eineinhalb Jahren hatte er versucht, sie zu finden, aber aus irgendeinem Grund hatten sie ihr Revier verlassen. Er erzählt auch Andrew Milling davon, als er erfährt, dass dieser ein Puma-Wandler ist.
Nachdem Milling ihm von seiner eigenen Vergangenheit erzählt hat, sagt er Carag, wie er auf ihn aufmerksam geworden war. Als Carag ihm dann von seiner Familie erzählte, war Milling sich sicher gewesen, dass sie ein Schicksal teilten. Er deutet an, dass es Carags Familie genauso ergangen sein könnte wie Evelyn und June, die von einem Jäger getötet worden waren. Carag möchte ihm das nicht glauben und stürmt aus der Sierra Lodge und zurück zur Clearwater High, wo er noch eine Weile darüber nachdenkt und sich fragt, warum sich seine Familie nie bei ihm gemeldet hat.
Als Carag mit den Ralstons zelten geht, schleicht er sich nachts davon, um seine Familie zu suchen, kann aber keine ihrer Spuren finden.
Nach Carags nicht bestandener Verwandlungs-Zwischenprüfung redet Milling unter vier Augen mit ihm und sagt ihm, dass er sich für eine Seite entscheiden soll. Er ist sogar bereit dazu, nach Carags Familie zu suchen, wenn Carag sich ihm anschließt.

Gefährliche Freundschaft[]

Carag erinnert sich an eine stürmische Nacht, in der er mit seiner Familie unter einem Felsüberhang Schutz gesucht hat und sie sich gegenseitig Geschichten erzählt haben. Nimcas handelte von einem Duell mit einem Stachelschwein und Mias von einem bösen Riesenadler, die Carag nochmal aus der Sicht des Adlers nacherzählt hatte. Bei Xambers ging es um Carags Großvater und dessen Begegnung mit einer Herde Bisons, aber Carag war währenddessen eingeschlafen.
Als Lou von Carags Familiensituation erfährt, beschließt sie, ihrer Familie davon zu erzählen, da einer von ihnen vielleicht weiß, wo Mia, Nimca und Xamber sich aufhalten.
Am Abend nach der Verfolgungsjagd im Schwimmbad ruft Andrew Milling Carag an und erzählt ihm, dass er seine Familie gefunden hat und dass sie noch am Leben sind, aber auch, dass seine Eltern (vor allem Xamber) immer noch wütend auf ihn sind und ihn nicht sehen wollen. Carag fragt, wo sie sind, aber Milling weigert sich, ihm das zu sagen, und legt auf.
Am Wochenende nach Melodys Rettung erfährt Carag von Lou, dass sie Mia gefunden hat und ihr Bruder Ken sofort einen Treffpunkt für Mia und Carag ausgemacht hat. Dort erzählt Mia ihm, wie es seiner Familie geht. Xamber wurde verletzt, als er das Revier gegen ein Wolfsrudel verteidigen wollte, und sie mussten sich deshalb ein neues Revier suchen, das sich drei Tagesreisen im Norden befindet. Außerdem kann Xamber seitdem nicht mehr so gut jagen wie früher und ist immer noch wütend auf Carag, sodass Mia beschließt, nochmal mit ihm zu reden.

Hollys Geheimnis[]

Carag kauft für das Treffen mit seiner Familie dreißig Würstchen von Sherri Rivergirl, die jedoch alle von Jeffrey, Cliff und Bo gestohlen werden. Selbst ohne dieses Geschenk muss Carag das Treffen jedoch ausfallen lassen, da er Holly helfen muss, aus der Clearwater High zu fliehen. Er bittet Mr Bridger um Rat, der ihm empfiehlt, Medizin zu kaufen, was Carag während seiner nächsten Lernexpedition in der Stadt erledigt. Außerdem gelangt er doch noch an Würstchen, da Miss Rivergirl rechtzeitig eine neue Lieferung bekommen hat.
Mr Bridger fährt Carag zu seinem neuen Termin, wo er sich sofort in einen Puma verwandelt und sein Revier markiert. Zuerst wird er von Nimca gefunden, mit der er kurz kuschelt, dann kommt Mia aus dem Gebüsch und begrüßt ihn ebenfalls. Carag fragt, wo Xamber ist, und Nimca erklärt, dass er nicht so schnell laufen kann. Als Carag seinen Vater sieht, erkennt er ihn kaum, weil er wegen seiner Verletzung kaum noch springen oder jagen kann und sein Fell nicht mehr glänzt. Xamber zögert, als Carag ihn begrüßt, und in seinem Willkommen steckt ein leiser Vorwurf, da er immer noch kein Freund der Menschen ist. Sie legen sich nebeneinander und Xamber meint, dass Carag komisch riecht, nämlich nach Mensch, Kojote und Waldbrand. Mia stimmt ihm zu, findet aber auch, dass es lecker riecht. Daraufhin holt Carag die Würstchen und teilt sie mit seiner Familie. Xamber findet, dass die Würstchen sogar noch besser als frisches Wapiti schmecken und ist erstaunt, was die Menschen entwickelt haben. Carag zeigt ihm die Medizin und bittet ihn, sich zu verwandeln, damit er das Zeug schlucken kann und es richtig wirkt, aber Xamber bleibt skeptisch und faucht Mia an, als sie ihn drängt. Zusammen suchen sie einen Bach, dessen Wasser Xamber beim Tablettenschlucken helfen kann. Er verwandelt sich, schluckt die Medizin und lässt zu, dass Carag seine Wunde verbindet, während Nimca als Puma neben ihm liegt und er sie streichelt. Dann beginnt Carag, von der Clearwater High zu erzählen. Xamber ist nicht begeistert, dass Carag mit einer Rothörnchen-Wandlerin befreundet ist, aber ihm gefällt, dass Carag mit Brandon als Bison einen starken Verbündeten hat. Plötzlich stellt Xamber erstaunt fest, dass die Medizin wirkt und er keine Schmerzen mehr hat, dann beschließt er, Carag das neue Revier zu zeigen. Er verwandelt sich zurück in einen Puma und Carag muss ihm einen neuen Verband machen. Sie verbringen den Tag zusammen und Carag erzählt von den Ralstons. Nimca ist traurig, dass Carag seine Pflegemutter Anna offenbar liebt und auch Xamber bleibt still.
Am nächsten Morgen beobachtet er mit Carag den Sonnenaufgang, während Mia und Nimca auf der Jagd sind. Xamber sagt ihm, dass er es in Ordnung findet, wenn Carag in der Schule etwas lernt, aber nicht, dass er bei den Menschen lebt. Carag antwortet, dass es nicht anders geht, weil die Menschen Woodwalkern gefährlich werden könnten, und Xamber stimmt zu, dass Menschen hinterhältig und zerstörerisch sind. Carag entgegnet, dass es auch viele nette Menschen gibt, was Xamber ihm nicht glaubt, als erzählt Carag ihm von seiner Pflegefamilie und anderen Menschen. Daraufhin meint Xamber, dass Carag mehr Erfahrung mit den Menschen hatte als er, bittet ihn aber trotzdem, sich in Zukunft von ihnen fernzuhalten. Er schlägt vor, als Puma in den Bergen zu leben und ab und an die Clearwater High zu besuchen, aber Carag lehnt instinktiv ab. Xamber stellt fest, dass Carag sich verändert hat und ihm direkt sagt, was er denkt, statt wie früher zu lügen, was ihm gefällt. Er erzählt Carag, dass er schon damals wusste, dass er ihn nicht aufhalten konnte, genau wie Nimca es gesagt hatte. Dann fragt er Carag, wie er sich entscheiden wird, und sein Sohn bittet um noch ein bisschen Bedenkzeit.
Nach dem gemeinsamen Wochenende verabschiedet Carag sich von seiner Familie. Xamber schleckt ihm über die Schulter, Mia fällt in einem Scheinangriff über ihn her und Nimca berührt seine Nase mit ihrer. Sie hoffen, dass er bald zurückkommt.
Da Xambers Verletzung über das Wochenende nicht zurückgegangen ist, kommt Carag auf die Idee, ihn in ein Menschenkrankenhaus zu bringen. Mr Bridger hält das für keine gute Idee, aber Carag bleibt trotzdem guter Laune.

Fremde Wildnis[]

Carag glaubt nicht, dass seine Familie zum Besuchstag an die Clearwater High kommen wird und ist deshalb überrascht, als er Mia dort sieht. Am nächsten Tag werden die beiden von Mr Bridger zurück in ihr Revier gefahren, wo Xamber und Nimca sich freuen, Carag wiederzusehen. Er bedauert Xambers Zustand innerlich und verkündet schließlich seinen mit Mr Bridger noch einmal besprochenen Plan, Xamber in ein Menschenkrankenhaus zu bringen. Xamber lehnt sofort ab und meint, dass er die Verletzung auch selbst auskurieren kann, Mia widerspricht jedoch. Auch Nimca findet Carags Vorschlag vernünftig, aber Xamber beharrt auf seiner Meinung. Mia wendet ein, dass sie und Nimca es zu zweit nicht schaffen würden, ein neues Wolfsrudel zu verjagen, was Xamber jetzt zumindest teilweise überzeugt. Während er an einem Baum sein Revier markiert, hofft er, dass Carag sich an der Clearwater High nicht mit Wölfen angefreundet hat, worauf Carag an Tikaani denken muss. Xamber hält ihn davon ab, etwas zu sagen und bestimmt, das Thema bis zu Carags Abfahrt endgültig sein zu lassen.
Als Carag vom Schüleraustausch zurückkommt, erfährt er von Mr Bridger, dass Nimca und Mia es geschafft haben, Xamber von seinem Plan zu überzeugen und dass Mr Bridger bereits alles für den Krankenhausaufenthalt organisiert hat. Carag ist völlig überrumpelt, freut sich jedoch auch, dass sie das Vorhaben bald in die Tat umsetzen können.
Am nächsten Tag fährt Carag mit Mr Bridger zu Xamber, um ihn ins Krankenhaus zu bringen. Sie bringen ihm Kleidung von Mr Brighteye mit und Mr Bridger schneidet ihm die Haare, damit Xamber nicht auffällt. Xamber ist nicht begeistert von der Aussicht, längere Zeit ein Mensch zu sein, folgt den beiden aber ins Auto. Er verabschiedet sich noch von Nimca und Mia, dann stellt Carag erleichtert fest, dass sein Vater keine Probleme mit dem Autofahren hat. Während der Fahrt unterhält Xamber sich mit Mr Bridger, unter anderem über die Clearwater High und Mr Bridgers frühere Abenteuer. Carag ist erstaunt, dass sein Vater mehrere Tiersprachen spricht.
Im Krankenhaus ist Xamber wieder sichtlich nervös. Er ist zum ersten Mal in einem Gebäude und beäugt deshalb misstrauisch die Decke, bevor er mit den anderen die Anmeldeformalitäten regelt und unterschreibt. Auf dem Zimmer werden sie von Xambers neuem Mitbewohner Daniel begrüßt, wobei Xamber die Geste des Händeschüttelns nicht versteht und Carag und Mr Bridger das für ihn übernehmen. Carag zeigt ihm das Zimmer, dann kommt Dr. Richardson herein und beginnt, Xamber zu behandeln. Xamber schafft es, mehrere Spritzen und Tabletten über sich ergehen zu lassen, ohne sich teilzuverwandeln, doch das ändert sich, als Daniel den Fernseher einschaltet. Dort läuft eine Waffensendung und diese macht Xamber aggressiv, sodass er seine Finger in Krallen teilverwandelt, aber zum Glück hält die Krankenpflegerin Terri das nur für ungeschnittene Fingernägel und verlässt das Zimmer, um eine Schere zu holen. Xamber muss feststellen, dass sie ihm nur vegetarisches Essen hinterlassen hat und Mr Bridger ruft Theo an, der wenig später mit Steaks und Würstchen vorbeikommt und von Xamber auf Elchisch begrüßt wird. Während Dr. Richardson Daniel untersucht, möchte Xamber sein Revier markieren, wird aber von Carag und den anderen davon abgehalten.
Am nächsten Morgen fahren Carag und Theo wieder zu Xamber ins Krankenhaus. Carag erkundigt sich nach seiner Nacht und Xamber erwidert, dass Daniel die halbe Nacht den Fernseher hat laufen lassen, auf dem nur sinnlose Sendungen und Werbungen liefen. Als Daniel kurz auf die Toilette geht, nimmt Xamber die Fernbedienung und zerdrückt sie mit der Hand, was Daniel wütend macht, die Krankenschwester aber nicht weiter stört, da solche Unfälle ja passieren können. Wenig später möchte Xamber sich waschen und ist kurz davor, sich seinen Arm abzulecken, als Carag ihn davon abhält und ihm stattdessen zeigt, wie man einen Waschlappen benutzt. Carag ist zwar erschöpft, aber auch froh, dass der Plan funktioniert und Xambers Wunde langsam heilt.
Weil Mr Brighteye und Miss Calloway, die nachts am Krankenhaus Wache halten, verdächtige Wandler bemerkt haben, beschließen Mr Bridger und Carag, Xamber frühzeitig aus dem Krankenhaus zu holen und in ein Berggebiet in der Nähe zu bringen. Xamber ist verwirrt, als sie nachts bei ihm auftauchen, stellt aber wegen Daniel keine weiteren Fragen und folgt ihnen auf den Gang, wo sie von Terri aufgehalten werden. Mit etwas Überzeugungskraft können Mr Bridger und Xamber sie jedoch dazu bringen, ihn aus dem Krankenhaus zu entlassen, sofern er sich mindestens drei Wochen lang jeden Tag bei seinem Hausarzt meldet und die Wunde weiter behandelt. Auf dem Weg nach draußen wird Xamber deswegen wütend, schließlich möchte er so früh wie möglich zurück zu Nimca und Mia. Carag weiht ihn ein, was Milling betrifft und Xamber beginnt zu verstehen. Er ist sogar beeindruckt von Carags Mut bei seinem Interview und in früheren Kämpfen gegen Milling. Holly kommt als Hörnchen hinzu, dann fahren sie gemeinsam los.
Alles verläuft nach Plan, bis Mr Bridger feststellt, dass die Bremse nicht funktioniert und schlussfolgert, dass Milling dahintersteckt. Xamber ist angewidert von dessen Hinterhältigkeit, weil Milling wie ein Mensch denkt und nicht wie ein Puma. Mr Bridger versucht erfolglos, das Auto zum Stehen zu bringen, bevor Brandon plötzlich als Bison auf der Straße vor ihnen auftaucht. Xamber brüllt ihn an, aus dem Weg zu gehen, doch Brandon bleibt, wo er ist und bringt so den Wagen zum Stehen, wobei er schwer verletzt wird. Während Mr Bridger ihm einen notdürftigen Verband verpasst, umarmt Xamber Carag, erleichtert, dass sie diese Fahrt überlebt haben. Er findet Brandons Tat mutig und meint, dass es toll sein muss, solche Freunde zu haben, was Carag ihm bestätigt.
Miss Clearwater arrangiert Hilfe und sie werden zur Clearwater High gebracht, wo Xamber neugierig alles begutachtet und es für nicht übel befindet. Er trifft auf Mr Brighteye und Miss Clearwater, die ihn begrüßen und willkommen heißen. Sie bieten ihm an, an der Schule zu bleiben und ihn zu verarzten, bis seine Wunde vollständig geheilt ist. Obwohl Mr Brighteye ein Wolf ist, willigt Xamber ein und wünscht sich außerdem einen Kaffee, was Carag verblüfft. Xamber meint nur, dass manche Dinge in der Menschenwelt gar nicht so verkehrt sind.
Den darauffolgenden Tag verbringt Xamber damit, als Puma die Umgebung der Clearwater High zu erkunden und ist beim Abendessen als Mensch anwesend. Er sagt Carag, dass seine Verletzung tatsächlich heilt und es eine gute Idee war, ihn ins Krankenhaus zu bringen. Carag antwortet, dass er es mutig von seinem Vater findet, sich in die Menschenwelt zu trauen und Xamber meint, dass er Carags Interesse daran langsam nachvollziehen kann, auch wenn er selbst nicht so leben könnte. Im Gegensatz zu Miss Clearwater ist er stolz auf Carag, der sich in der Vornacht an Milling gerächt hat. Carag stellt ihm einige seiner Freunde, zum Beispiel Dorian, Shadow und Wing vor und ist völlig überwältigt von Miss Clearwaters Ankündigung, dass Xamber in den nächsten drei Wochen Tiersprachen unterrichten wird. Xamber erklärt ihm, dass er ohnehin an der Schule bleiben muss und ihnen deshalb auch etwas beibringen kann. Außerdem wird Miss Clearwater zu Nimca und Mia fliegen und ihnen Bescheid sagen, damit sie sich keine Sorgen machen.

Feindliche Spuren[]

Während Carag und Jeffrey ihre gemeinsame Strafarbeit verrichten, fangen sie an, sich zu streiten. Jeffrey droht ihm, die Schnauze zu halten, da Xamber sonst keine gute Zeit beim Unterrichten haben wird. Als Carag ihn daraufhin mit Farbe bespritzt, bekommen die beiden zur Strafe eine Ladung Vogelkacke von Shadow ab. Da Carag nicht möchte, dass sein Vater noch stärker dagegen ist, dass er selbst auf die Clearwater High geht, schlägt er Jeffrey vor, ihre Eltern aus dem Spiel zu lassen, da die Väter beider es nicht leicht haben. Das macht Jeffrey wütend, sodass er Carag beleidigt und diesmal von Wing mit Vogelkacke beworfen wird. Danach reden die beiden nicht mehr über Xamber, sodass Carag zu dem Schluss kommt, einfach abzuwarten, was Jeffrey in dessen morgigen ersten Unterrichtsstunde tun wird.
Am nächsten Tag ist Carag stolz auf seinen Vater, als dieser als Mensch zum Tiersprachen-Unterricht erscheint und sich seine Aufregung nicht anmerken lässt. Er lässt den Blick durch die Klasse schweifen und nickt Carag fast unmerklich zu, bevor er verkündet, mit Elchisch fortzufahren und außerdem mit Bärensprache zu beginnen. Er bittet Trudy, ihm zu sagen, was sie in Elchisch bereits behandelt haben, diese leidet jedoch wegen Jeffrey noch unter Liebeskummer und bricht in Tränen aus. Xamber wendet sich irritiert an Nimble, der jedoch wegen seinem Pumageruch in Panik gerät, sodass Xamber es mit Bo versucht. Dieser gibt jedoch vor, sich nicht zu erinnern, worauf Jeffrey hinzufügt, dass sie sich alle nicht erinnern. Xamber nimmt Jeffreys Witterung auf und meint, dass ihm neu ist, dass Wölfe ein so schlechtes Gedächtnis haben. Da Jeffrey ihm nicht mehr zuhört, verwandelt Xamber sich und drückt Jeffrey als Puma zu Boden, um ihm eine Lektion zu erteilen. In dieser Position fragt Xamber ihn, was Hör auf in Elchisch heißt, sodass Jeffrey ihm zögernd antwortet. Xamber meint, dass er noch ein Schnauben hinzufügen muss, da es sonst nicht höflich klingt und als er schließlich zufrieden ist, lässt er von Jeffrey ab. Holly schleift Xambers Kleidung in den Flur, sodass er sich zurückverwandeln kann und er bedankt sich dafür, bevor er sich draußen anzieht und zurückkommt. Er macht die Entschuldigungsformel Verzeih mir, ich habe Mist gebaut vor und bittet Bo, sie nachzusprechen, was dieser kleinlaut tut. Xamber nickt und macht mit dem Unterricht weiter, als wäre nichts gewesen. Nach der Stunde meint Holly, dass sie schon lange nicht mehr so viel Spaß im Unterricht hatte und Nell stimmt ihr zu, dass Jeffreys Gesicht einfach göttlich gewesen war.
Xamber hält auch während des Schüleraustauschs seinen Unterricht. Carag fällt auf, dass es den Costa-Ricanern ebenso gut zu gefallen scheint wie den anderen.
Beim Abendessen vor seinem Treffen mit dem Rat sieht Carag seinen Vater am Lehrertisch sitzen und mit Mr Brighteye und Mrs Parker plaudern. Xamber lächelt Carag zu und signalisiert ihm, dass seine Verletzung gut heilt. Carag findet es schön, seinen Vater in der Nähe zu wissen, auch wenn sie noch nicht viel Zeit miteinander verbracht haben. Als sie gemeinsam am Buffet stehen, spricht Xamber Carag auf das Ratstreffen an, was den Jungen erstaunt. Xamber erklärt jedoch, dass Miss Clearwater ihn wegen des Treffens um Erlaubnis gefragt hat. Er bittet Carag, die Familie nicht zu blamieren und auf Miss Clearwater aufzupassen.
Am nächsten Tag ist Carag wegen Frankies offenbar misslungener Flucht so durcheinander, dass er sich nicht am Unterricht seines Vaters beteiligt. Seiner Meinung nach sind alle anderen Schüler besser in Elchisch als er, sogar die Ticos, die noch nie einen Elch gesehen haben.
Am letzten Tag des Schüleraustauschs muss Carag die ganze Zeit an Arula denken, sodass er im Unterricht seines Vaters einen schlechten Eindruck macht. Xamber meint kopfschüttelnd, dass Elchisch wirklich nicht Carags Stärke ist, aber Dorian lenkt ihn ab und fragt ihn, ob sie noch die Sprache von Hauskatzen und -hunden behandeln werden. Xamber entgegnet, dass das im zweiten Schuljahr drankommt und beginnt, Dorian abzufragen.
Nach dem Kampf gegen Miss Youngblood berichtet Carag seinem Vater davon. Xamber bedankt sich bei ihm dafür, Miss Clearwater beschützt zu haben und erkundigt sich noch einmal nach den Wandlern, gegen die Carag gekämpft hat. Carag erzählt ihm von afrikanischen Löwen, aber da Xamber ihn nur verständnislos anblickt, nimmt er das Internet zur Hilfe. Dabei fällt ihm auf, dass Xamber kaum noch hinkt und er fragt sich, wie lange sein Vater noch an der Schule sein wird. Xamber ist entgeistert, als er das Bild eines Löwenmännchens betrachtet und fragt Carag, wozu es die vielen Haare seiner Mähne braucht. Carag kann ihm aus eigener Erfahrung erklären, dass man so nicht an das Genick und die Kehle herankommt und Xamber meint, dass ihm sein Alltag in den Bergen im Vergleich zu Carags Abenteuern langsam langweilig vorkommt. Carag antwortet, dass ihm damals nicht langweilig war, doch Xamber unterbricht ihn, da er genau weiß, was Carag ihm sagen möchte. Er verkündet, in den Wald zu gehen und hofft, dass Carag ihn bald wieder begleitet, was dieser ihm daraufhin verspricht. Als er aufsteht, meint Xamber noch, dass es ihm an der Schule gut gefällt, er aber bald zurück in sein Revier muss, auch wenn Miss Clearwater ihn gern noch länger an der Schule hätte. Carag sagt ihm, dass er ihm das nicht erklären muss und umarmt seinen Vater. Dabei fügt er noch hinzu, dass er sich einfach freut, dass es Xamber besser geht.
Auch Mr Bridger bedankt sich nach dem Kampf bei Carag. Als er kurz seine Gedanken nicht abschirmt, bekommt Carag mit, dass Mr Bridger sich wünscht, dass sein Sohn Joe ein bisschen mehr so gewesen wäre wie er. Das macht Carag gleichzeitig glücklich und traurig, da er seinem eigenen Vater selbst nie der ideale Sohn gewesen ist.

Tag der Rache[]

Die Übung in Verhalten in besonderen Fällen läuft für Jeffrey nicht nach Plan, sodass er Katzendreck! murmelt. Carag weiß, dass Jeffrey Pumas seit Xambers Unterricht noch etwas weniger mag, da dieser sich nichts von ihm hatte bieten lassen. Er ist traurig, dass sein Vater trotz Miss Clearwaters Vorschlag wieder in sein Revier zurückgekehrt ist.
Nach dem Tag der Rache ruft Carag zuerst seine Pflegefamilie an. Er macht sich auch Sorgen um Xamber, Nimca und Mia, weiß jedoch, dass er sie nicht erreichen kann und sie sowieso besser auf sich aufpassen können als jeder Mensch.
Nach den Beerdigungen von Trudy und Bo sprechen sich Carag und Jeffrey aus. Jeffrey meint, dass sein Vater ihm oft gesagt hat, er solle sich nichts bieten lassen. Daraufhin sagt Carag, dass sein eigener Vater auch ganz schön anstrengend sein kann, was Jeffrey amüsiert, da er sich an den Unterricht mit Xamber erinnert.
Bei seinem Treffen mit Mia sagt Carag zu ihr, dass sie in den Bergen besser nicht anfangen sollte, mit Messer und Gabel zu essen, da Xamber und Nimca sie sonst für verrückt halten würden. Mia erwidert gelassen, dass sie Carag auch für verrückt gehalten haben, als er zu den Menschen gegangen ist, Xamber jetzt aber sehr stolz auf ihn ist. Carag fragt zufrieden, ob sein Vater nun nicht mehr schlecht über die Menschenwelt redet, worauf Mia meint, dass er sich nun darüber beschwert, dass es in seinem Revier keinen Kaffee gibt. Jedoch sagt sie auch, dass Xamber und Nimca fast keine Einwände hatten, als sie vorgeschlagen hat, auch auf die Clearwater High zu gehen. Auf Carags Frage, wie seine Familie den Tag der Rache überstanden hat, erklärt Mia, dass sie Menschen in einem nahegelegenen Ort gegen Millings Verbündete verteidigt haben; zum Beispiel hat Xamber Kinder gegen zwei Wapitihirsche verteidigt. Carag ist beeindruckt, wie sehr sich sein Vater verändert hat.


Seawalkers[]

Rettung für Shari[]

Als Carag Tiago an der Blue Reef High besucht und bemerkt, dass sein Freund schlechte Laune hat, erklärt dieser, dass seine Eltern gerade zu Besuch gewesen sind, was nicht gut gelaufen ist. Carag erzählt, dass er selbst mit seinem Vater auch schon einige Kämpfe ausgefochten hat und Xamber sehr streng und stur sein kann.

Filmstars unter Wasser[]

Als die Freunde darüber diskutieren, ob Wandler früher als Menschen und später als Tiere erwachsen werden, erinnert sich Noah daran, dass Carag erzählt hat, mit elf Jahren seine Familie verlassen zu haben, um in der Menschenwelt zu leben. Er meint, dass ein menschlicher Junge das nie im Leben gemacht hätte und die anderen stimmen ihm zu.

Woodwalkers & Friends[]

Katzige Gefährten[]

Anmerkung: Dieses Buch spielt zeitlich zwischen Woodwalkers und Seawalkers.

Carag und Mia reisen in Pumagestalt zum Revier ihrer Eltern in der Gallatin Range. Carag freut sich darüber, dass seine Schwester ab Herbst auch auf die Clearwater High gehen wird, aber Mia meint, dass es sein kann, dass Xamber und Nimca es ihr doch nicht erlauben, weil es wohl noch eine Bedingung gäbe. Sie hofft, dass es nichts Schlimmes sein wird, aber auch Carag ist beunruhigt und weiß, dass es wichtig sein muss, weil ihre Eltern es sonst nicht extra erwähnt hätten.
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Nachdem Carag und Mia Terry und Tabitha aus dem Tierheim in Gardiner befreit haben, beschließen diese beiden, in Zukunft auch auf die Clearwater High zu gehen. Da Carag und Mia jedoch nicht umkehren möchten, nehmen sie die zwei mit zu ihren Eltern, auch wenn sie wissen, dass Xamber und Nimca nicht begeistert sein werden. Mia meint, dass Xamber seit seiner Zeit als Lehrer immerhin weiß, dass man Beutetier-Wandler nicht fressen sollte. In der Gallatin Range angekommen findet Carag die ersten Spuren seiner Eltern und freut sich, sie wiederzusehen; Terry hingegen hat Horrorvisionen von mörderischen Pumas. Carag beruhigt ihn, dass seine Mutter sehr nett sei und auch sein Vater keine Probleme machen würde, wenn er einen erst einmal akzeptiert hat, doch im selben Moment wird Terry von Xamber angesprungen und zu Boden gedrückt. Carag und Mia begrüßen ihren Vater freudig und auch Nimca kommt hinzu und erzählt, dass noch Maultierhirsch übrig sei, dann erklärt Carag, dass Terry, der immer noch von Xamber festgehalten wird, ein Freund von ihnen sei. Xamber reagiert skeptisch, weil es sich um einen kleinen Hund handelt, aber Mia berichtet, dass sie Terry aus den Fängen der Menschen befreit haben, was ihren Vater erfreut. Er hilft Terry wieder auf die Pfoten und entschuldigt sich für die raue Begrüßung, dann erzählt Carag, dass die beiden so wie Mia auf die Clearwater High gehen möchten, worauf Nimca ihn an ihre Bedingung erinnert. Während sie die Gruppe zu den Resten des Maultierhirschs führt, erklärt Xamber, dass Mia nur auf die Schule gehen darf, wenn die Familie ihr altes Revier in Yellowstone zurückerobern kann, damit sie nicht mehr so weit voneinander entfernt leben. Nimca stimmt ihm zu und Xamber bestätigt Carag, dass das Wolfsrudel, welches sie damals vertrieben hat, noch immer dort lebt, was ihn und Mia niedergeschlagen zurücklässt, da sie wissen, wie unwahrscheinlich es ist, dass das Rudel das Revier aufgeben wird.
Am Abend erreichen sie den Maultierhirsch und fressen gemeinsam, bevor Carag und Mia mit ihren Eltern Neuigkeiten austauschen. Sie erzählen einander von ihren Erlebnissen am Tag der Rache und Carag berichtet von seinen Abschlussprüfungen, wobei er gesteht, dass er erst beim zweiten Anlauf bestanden hat. Xamber meint ironisch, dass er in Menschenkunde durchgefallen sein könnte, aber Carag erklärt, dass es Tiersprachen gewesen ist. Darauf reagiert Xamber entsetzt, weil er dieses Fach schließlich selbst unterrichtet hat, aber Nimca schnurrt und meint, dass Carag es dann doch geschafft habe und sie stolz auf ihn seien. Später in der Nacht treffen sich Carag und Mia zu einer Krisensitzung, wobei Carag meint, dass Xamber und Nimca es sich nicht anders überlegen werden, wenn sie sich einmal einig sind. Sie beschließen, Tikaani und Jeffrey um Hilfe zu bitten und verkünden ihren Eltern am nächsten Morgen, dass sie das Revier zurückerobern werden. Terry und Tabitha beschließen, den Puma-Wandlern zu helfen, worüber Carag sich freut. Er holt sich Kleidung aus einem Versteck seiner Eltern und begibt sich zu einer Tankstelle, deren Angestellter Xamber und Nimca schon einmal Geld fürs Telefon geschenkt hat, um seinen Freunden einige E-Mails zu schreiben. Jeffrey sagt seine Hilfe zu und auch Brandon gibt Carag einen Ratschlag, dann macht er sich mit seiner Familie, Terry und Tabitha auf den Weg nach Yellowstone.
Am zweiten Tag ihrer Reise meint Terry mitten in kargem Grasland, dass sie eine Pause machen sollten, um die Landschaft zu bewundern. Xamber reagiert wie auch die anderen verständnislos, sagt dann aber, dass das Gras für einen Pflanzenfresser bestimmt ganz nett sei und er zum Abendessen einen Gabelbock erlegen könnte, deren Spuren er gesehen hat. Nimca hingegen möchte weitergehen, da sie noch einen langen Weg vor sich haben und schließlich bemerkt Carag, dass Terry einfach nur einen Dorn in der Pfote hat. Er verwandelt seinen Oberkörper, um Terry den Dorn zu entfernen, wobei ihm auffällt, dass seine Eltern ihn fasziniert beobachten, da sie wahrscheinlich nicht wissen, wie eine solche Teilverwandlung geht.
Einige Tage später erreicht die Gruppe den vereinbarten Treffpunkt am südlichen Arm des Yellowstone Lake, wo Carag ungeduldig auf Tikaani wartet, sodass Mia ihn bittet, sich zu beruhigen und Nimca ihr zustimmt. Xamber markiert währenddessen einen Baum und fordert Tabitha auf, sich nach Wölfen in der Gegend umzusehen. Die Fledermaus-Wandlerin kehrt kurz darauf zurück und berichtet, einen dunkelgrauen Wolf gesehen zu haben, dann erscheint Jeffrey und begrüßt Carag und die anderen. Plötzlich hören sie die gedanklichen Flüche eines weiteren Wandlers, wozu Xamber meint, dass jemand einen schlechten Tag haben würde. Tabitha findet heraus, dass Tikaani gerade von dem feindlichen Wolfsrudel angegriffen wird, sodass die Wandler sich in diese Richtung begeben. Sie bemerken die Spuren des Rudels und Xamber meint grimmig, dass es sich seit damals stark vergrößert habe, sodass Jeffrey sagt, dass sie sich besser beeilen sollten. Er weiß jedoch auch, dass es nichts bringt, das Rudel blind anzugreifen, sodass Nimca ihn fragt, ob er eine Idee habe. Jeffrey erklärt, dass er und Carag direkt zu Tikaani stoßen sollten, während sich die anderen Puma-Wandler von hinten an das Rudel anschleichen. Die anderen stimmen dem Plan zu, allerdings dauert es unerwartet lange, bis Mia und ihre Eltern den anderen zu Hilfe eilen. Schließlich erscheinen sie doch noch und nehmen den Kampf mit den Wölfen auf, wobei Xamber den Beta Rissohr am Genick packt. Carag bittet ihn, den Wolf leben zu lassen, was Xamber akzeptiert, doch er hält Rissohr weiter fest. Mia erklärt, dass sie so lange gebraucht haben, weil sie versehentlich auf eine Schlange getreten ist und es gelingt den Wandlern, die Wölfe zum Zuhören zu bewegen. Dann jedoch kommt Terry hinzu und die Wölfe wittern ihre Chance, erneut anzugreifen, sodass ein erneuter Kampf ausbricht. Xamber nimmt es gleich mit drei Wölfen auf, weiß jedoch, dass er nicht gewinnen kann und ergreift schließlich mit den anderen Wandlern die Flucht.
Zurück am See hält Xamber Wache, während die anderen ihre Wunden begutachten. Er sagt, dass er den Plan, das Revier zurückzuerobern, noch nicht aufgeben möchte und dass sie eine Gelegenheit finden müssen, mit den Alphas zu sprechen. Carag meint, dass er, Tikaani und Jeffrey ohne ihr Training bei Mr Brighteye keine Chance gegen den Wölfe gehabt hätten, womit er seine Eltern überzeugen möchte, Mia auf die Clearwater High gehen zu lassen, aber Xamber fragt, seit wann ein wilder Puma das Kämpfen lernen müsse. Mia meint, dass es gut sei, sich in beiden Gestalten verteidigen zu können und erwähnt, dass Mr Brighteye ein Wolf ist und ihnen daher auch zeigen könnte, wie man gegen Wölfe gewinnt. Xamber bleibt jedoch skeptisch, geht jagen und kehrt mit einem Gabelbock zurück, wobei er sich bei Tikaani und Jeffrey für ihre Unterstützung bedankt. Er fragt, was die Menschen vor dem Essen sagen und reagiert verständnislos, als Terry ihm daraufhin "Guten Appetit" wünscht, da er nur verschieden starke Arten von Hunger kennen und deshalb einfach "Beißt rein" sagen würde. Xamber beginnt mit dem Fressen und legt sich schließlich wie auch die anderen schlafen, während Tabitha Wache hält.
Am nächsten Tag beschließt Tabitha, als Botschafterin zu den Wölfen zu fliegen, sodass sich Carag, Tikaani, Jeffrey und Xamber eine Friedensbotschaft überlegen, deren Übersetzung in Wolfssprache die Fledermaus-Wandlerin einstudiert. Sie fliegt los und kehrt mit der Antwort der Alphas zurück: Larkin und Shona möchten wissen, ob sich die Wandler mit dem Fluch auskennen, was bei allen auf Verwirrung stößt. Dennoch meint Carag, dass Tabitha den Wölfen mitteilen soll, dass sie gern über den Fluch sprechen können, sofern niemand angegriffen wird. Xamber wirft ihm daraufhin einen bohrenden Blick zu und meint, dass das ein großes Wagnis sei und es gefährlich werden könnte, wenn die Wölfe herausfinden, dass sie nichts wissen. Carag erwidert, dass es auch keine Lösung sei, nicht mit den Wölfen zu sprechen und dass sie so immerhin mehr herausfinden können, worauf auch Nimca zu Xamber meint, dass Carag recht hat. Schließlich kehrt Tabitha mit der Antwort der Wölfe zurück, laut der sich der Alpha der Gruppe zu ihnen begeben soll, und Carag und Tikaani brechen zum Rudel auf. Tikaani ist zuversichtlich, dass sie das Revier zurückerobern können und Xamber fragt sich, ob der zuvor von den anderen erwähnte "Optomisus", also Optimismus, ansteckend sei.
Bei den Wölfen erfahren Carag und Tikaani, dass es sich bei dem vermeintlichen Fluch um Tollwut handelt und Sommerwind, eine Tochter der Alphas, von einem tollwütigen Fuchs gebissen worden ist. Sie finden heraus, dass man nachträglich gegen Tollwut impfen kann und Shona verspricht, Carags Familie das Revier zu überlassen, wenn sie es schaffen, Sommerwind von dem Fluch zu befreien. Carag und Tikaani berichten den anderen von den Neuigkeiten, worauf diese begeistert reagieren, doch dann fragt Xamber, wo sie den Impfstoff herbekommen sollen und wie viel dieser koste. Carag kommt auf die Idee, Eric um Hilfe zu bitten, da dessen Mutter Ärztin ist und Mrs Sheridan bietet ihnen tatsächlich an, sich um den Impfstoff zu kümmern. Jeffrey ruft Shadow und Wing an, um sie zu bitten, die Medikamente abzuholen, jedoch ist der Akku von Tikaanis Handy leer, bevor er ihnen alle Details durchgeben kann, was Xamber ungnädig kommentiert. Kurz darauf erscheint Bisonfreund, ein Späher des Wolfsrudels, der ständig nervös zu Xamber und Nimca schielt. Nachdem er wieder gegangen ist, meint Nimca, dass der Besuch ihnen sicher zeigen sollte, dass das Rudel sie im Auge behält, worauf Xamber erwidert, dass er das in der Situation auch getan hätte. Er fragt, ob jemand eine Idee hat, wie sie doch noch an den Impfstoff gelangen sollen und schließlich stehlen Carag und Tikaani ein Auto, um damit selbst zu Eric zu fahren. Dort erfahren sie, dass Shadow und Wing es doch geschafft haben, den Impfstoff abzuholen, sodass sie sich wieder zu den anderen begeben. Carag ist erleichtert, dass es seine Eltern nicht stört, dass er gerade ein Auto gestohlen hat, weil er weiß, dass die Ralstons ganz anders reagiert hätten.
Carag, Tikaani und Jeffrey begeben sich zu den Wölfen und impfen das gesamte Rudel, bevor sie zu den anderen Wandlern zurückkehren. Mia fragt, ob noch eine Spritze für sie übrig sei, sodass Carag beschließt, auch seine Familie zu impfen. Xamber weicht zurück und fragt, ob das nötig sei, was Carag bejaht. Er impft seinen Vater und denkt bei sich, dass die Eltern manchmal akzeptieren müssen, dass die Kinder es besser wissen. Carag teilt den anderen mit, dass sie Geld verdienen müssen, um bei Mrs Sheridan für den Impfstoff aufzukommen, worauf Xamber entsetzt fragt, wie sie das anstellen sollen. Terry verkündet, dass sie zum nächstbesten Ort mit Touristen, also nach Grant Village, gehen sollten, aber Nimca ist misstrauisch und fragt, was sie dann dort machen sollen. Terry enthüllt, dass er eine Tier-Show veranstalten möchte, bei der auch Carags Familie mitmacht, aber Xamber funkelt ihn an und sagt ihm, das zu vergessen. Auch Jeffrey wendet ein, dass es keine gute Idee sei, als Pumas in Grant Village aufzutauchen, sodass die Freunde beschließen, Holly für die Show um Hilfe zu bitten. Carag, Tikaani und Terry begeben sich nach Grant Village; währenddessen kümmert sich Jeffrey um Sommerwinds restliche Spritzen und Mia, Xamber und Nimca warten in einem Versteck auf die Rückkehr der anderen.
Nachdem es den Freunden gelungen ist, genug Geld zu verdienen, kehren sie zu Jeffrey und Carags Familie zurück. Xamber stellt fest, dass Carags Beinverletzung gut heilt, was er als ein gutes Omen deutet, sodass er beschließt, sich zum Wolfsrudel zu begeben und die Sache mit dem Revier zu besprechen. Tabitha führt die anderen zu den Wölfen, doch es stellt sich heraus, dass diese gerade fressen, sodass sich Xamber bei Tabitha beschwert und diese sich kleinlaut entschuldigt. Da es Sommerwind jedoch besser geht, laden Larkin und Shona die Wandler dazu ein, einen Bissen mitzufressen, was Carag und seine Familie erstaunt. Sie nehmen das Angebot an und schließlich meint Xamber, dass sie sich das Revier in Zukunft mit dem Rudel teilen können, solange die Wölfe sie nicht mehr von ihrer gerissenen Beute verjagen. Larkin reagiert verwirrt, sodass Xamber ihm erklärt, dass sie schließlich keine Feinde mehr seien und es schon schaffen würden, das Revier gemeinsam zu benutzen. Die Alphas besiegeln diesen Pakt, indem sie mit ihren Schnauzen die von Carags Familie berühren, dann kehren die Wandler zum Seeufer zurück. Dort fragt Mia ihre Eltern, ob sie nun auf die Clearwater High gehen darf und Nimca bestätigt es ihr.
Bei seinem Besuch in Tikaanis Dorf wird Carag von Amaruuk mit einem Fluch belegt, was er schließlich auch Tikaani erzählt. Diese sagt, dass es keine echten Flüche gäbe und sie nur funktionieren würden, wenn man selbst daran glaubt, worauf Carag meint, dass er eigentlich nicht an solche Dinge glauben würde - im Gegensatz zu seinen Eltern, die glauben, dass Dinge wie Dämonen und ein Sonnengott existieren.


Zitate[]

"Geh und mach das, wenn du willst. Aber ich sag dir gleich, mit Menschen wollen wir nichts zu tun haben!"
— Xamber zu Carag über dessen Entscheidung, bei den Menschen zu leben (Carags Verwandlung, Seite 17)

"Hätte mein Vater sich von einem so kleinen Wolfsrudel einschüchtern oder von seiner Beute vertreiben lassen? Niemals. Er fürchtete andere Tiere nicht, nur die Menschen."
— Carags Gedanken über seinen Vater (Carags Verwandlung, Seite 121)

Milling: "Sie sind immer noch wütend auf dich. Besonders dein Vater ist furchtbar enttäuscht, dass du nun wirklich als Mensch lebst, er hält dich für einen Verräter. Kurz, deine Eltern wollen dich nicht sehen."
Carag: "Was? Das kann nicht wahr sein!"
Milling: "Ach wirklich? Darf nur das wahr sein, was du dir wünschst?"
Carag: "Sie wollen mir nur was einreden!"
Milling: "Du hast dich gegen sie entschieden, so wie du dich gegen mich entschieden hast. Glaubst du, so was kann man verzeihen?"
Milling zu Carag über dessen Familie (Gefährliche Freundschaft, Seite 140)

Carag: "Ist Papa... noch wütend auf mich?"
Mia: "Ja, ich fürchte schon. Er hat dir nie wirklich verziehen, dass du lieber als Mensch leben wolltest."
Carag und Mia über Xamber (Gefährliche Freundschaft, Seite 256)

"Wie konnte mein Vater nur so stur sein? Was war so schlimm an dem Leben, das ich jetzt führte? Außerdem war mir klar geworden, dass ich in Menschengestalt viel mehr für uns Woodwalker erreichen konnte. So wie Lissa Clearwater es mit ihrer Schule tat. Begriff er das gar nicht?"
— Carags Gedanken über seinen Vater (Gefährliche Freundschaft, Seite 256)

"Als ich meinen Vater sah, war ich im ersten Moment geschockt. Er war immer klug und entschlossen gewesen, aber auch sehr stark und ein hervorragender Jäger. Doch den großen Berglöwen, der mir entgegenhinkte, erkannte ich kaum. Dünn war er, sein Fell hatte keinen Glanz mehr und ich sah sofort die entzündete Wunde an seiner Hinterpfote. O nein! Das bedeutete, mein Vater konnte kaum noch springen, kaum noch jagen. Das hatte seinen Stolz bestimmt schwer getroffen."
— Carags Gedanken über seinen Vater (Hollys Geheimnis, Seite 269)

"Carag, wie schön, dich zu sehen! Wir mussten so lange ohne dich auskommen. Dabei gehörst du doch zu uns."
— Xamber zu Carag (Hollys Geheimnis, Seite 269)

"Mein Vater sagte nichts. Gar nichts. Ich ahnte, warum. Wir sprachen hier von einer Menschenfamilie, einer, bei der ich so tun musste, als sei ich ein Mensch. Er selbst hatte nie vorgegeben, etwas zu sein, das er nicht war. Deshalb ging es ihm bei mir gegen den Strich, dass ich ständig lügen musste, ständig eine Rolle spielte."
— Carags Gedanken über seinen Vater (Hollys Geheimnis, Seite 273)

Xamber: "Es ist in Ordnung, dass du in dieser Schule etwas lernst, aber es gefällt mir nicht, dass du bei Menschen lebst und versuchst, sie nachzuahmen."
Carag: "Es geht nicht anders. Niemand darf ahnen, was ich bin, das könnte gefährlich werden für mich… und für alle Woodwalker. Die Menschen würden uns bekämpfen, wenn sie wüssten, dass es uns gibt."
Xamber: "Ja, das könnte in der Tat gefährlich werden, denn Menschen sind leider hinterhältig und zerstörerisch!"
(Hollys Geheimnis, Seite 274)

"Du hast inzwischen wesentlich mehr Erfahrung mit Menschen, als ich jemals hatte. Aber es gefällt mir trotzdem nicht, dass du immer tiefer in ihre Welt hineingerätst. Bitte halte dich in Zukunft stärker von ihnen fern."
— Xamber zu Carag (Hollys Geheimnis, Seite 275)

Carag: "Ich… ich mag die Menschenwelt immer noch, es ist nicht so, dass sie mich irgendwie verdirbt. Sie hat viel Gutes… und meine Pflegefamilie auch."
Xamber: "Du bist anders geworden. Du sagt geradeheraus, was du denkst, und schwindelst mich nicht mehr an, um heimlich deine eigenen Wege zu gehen. Das gefällt mir."
Carag: "Oh – das hast du gemerkt? Warst du deshalb manchmal so finsterer Stimmung?"
Xamber: "Ja. Aber ich wusste, dass ich dich nicht aufhalten konnte. Da hatte Nimca recht, sie hat immer gesagt, wenn wir es euch verbieten, die Menschen auszukundschaften, macht ihr es heimlich. Und so ist es dann auch gekommen. Ich hasse es, dass sie immer recht behält."
(Hollys Geheimnis, Seite 276)

"WAS? Das kommt überhaupt nicht infrage! Ich kann diese blöde Entzündung auch hier richtig auskurieren, ich muss mich nur mehr schonen."
— Xamber zu Carags Vorschlag, in ein Krankenhaus zu gehen (Fremde Wildnis, Seite 64)

"Plötzlich stand mir das Gesicht meines Vaters vor Augen, seine goldenen Augen schienen mich anzublicken. Die Augen eines starken, stolzen Berglöwen… und eines Woodwalkers, der nicht daran dachte, vor jemandem zu kuschen. Lass dich niemals einschüchtern!, schien er zu sagen. Und sprich es aus, falls dir etwas als Unrecht erscheint!"
— Carags Gedanken vor seinem Fernsehinterview (Fremde Wildnis, Seite 192)

Mia: "Bei jedem Sonnenaufgang werden wir an dich denken!"
Nimca: "Und zwischendrin sowieso. Gute Besserung, Katerchen!"
Xamber: "Danke, Pfötchen."
Carags Familie bei Xambers Aufbruch zum Krankenhaus (Fremde Wildnis, Seite 212)

Theo: "Du hast 'n tollen Sohn. Weißt du hoffentlich."
Xamber: "Ja, weiß ich."
Theo und Xamber über Carag (Fremde Wildnis, Seite 219)

"War er so aufgeregt wie ich? Falls ja, dann ließ er es sich nicht anmerken. Als er sich gegen den Tisch lehnte und uns zuwandte, strahlte er eine Ruhe und Würde aus, die mir gefielen. Doch man spürte auch deutlich den Puma an ihm, eine Art stolze Wildheit, die kaum verborgen unter der Oberfläche lag."
— Carags Gedanken, als Xamber seine erste Unterrichtsstunde hält (Feindliche Spuren, Seite 40)

Mia: "Papa ist irre stolz auf dich, und ohne euer Medizinhaus wäre er immer noch krank und schwach."
Carag: "Er redet also nicht mehr schlecht über die Menschenwelt?"
Mia: "Nein, schlimmer... jetzt meckert er, dass es in unserer Welt keinen Kaffee gibt!"
Mia und Carag über Xamber (Tag der Rache, Seite 337)

"Mit meinem Vater habe ich auch schon einige Kämpfe ausgefochten. Er kann ganz schön streng und stur sein."
— Carag zu Tiago (Rettung für Shari, Seite 208)

Familie[]

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nimca
Goldeneye
 
Xamber
Goldeneye
 
Anna
Ralston
 
Donald
Ralston
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mia
Goldeneye
 
Carag
Goldeneye
 
Marlon
Ralston
 
Melody
Ralston


Wissenswertes[]

  • Es ist möglich, dass Xamber in Carags zweitem Schuljahr wieder Lehrer an der Clearwater High wird, das steht jedoch noch nicht fest.[9]
  • Xamber ist farbenblind.[10]

Quellen[]

  1. Enthüllt von Katja Brandis
  2. Carags Verwandlung, Seite 15
  3. 3,0 3,1 Hollys Geheimnis, Seite 268
  4. 4,0 4,1 Carags Verwandlung, Seite 7
  5. 5,0 5,1 Carags Verwandlung, Seite 17
  6. 6,0 6,1 Enthüllt von Katja Brandis
  7. Hollys Geheimnis, Seite 7
  8. 8,0 8,1 Hollys Geheimnis, Seite 271
  9. Enthüllt von Katja Brandis
  10. Enthüllt von Katja Brandis (Quelle nicht mehr verfügbar)